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Sternritt 2015: Saisoneröffnung in Oberschwaben.








Eröffnung der Wanderreitsaison 2015 bei "Wanderreiten in Oberschwaben bis zum Bodensee e.V." am Wochenende (18./19. April 2015): Ziel war das Burgermoss Stüble in Oberriedgarten bei Kißlegg der Familie Manuela und Stefan Mangold. Dort war man gut vorbereitet mit Schlafplätzen für die Reiter/Fahrer und Paddocks für die Pferde, ebenfalls vorbereitet von "Wanderreiten in Oberschwaben bis zum Bodensee e.V." mit Seppi Vetter als Vorstand. Heu und Wasser waren in guter Qualität und Menge vorhanden. Der gemütliche Abend bei guter Verpflegung und bester Laune der vielen Reiter und Fahrer war einfach klasse. Reiter und Fahrer kamen aus Oberschwaben und Bayern, sogar aus Österreich waren Gäste da. Eine fröhliche Mischung. Es kamen auch zahlreiche Pferdefreunde, die nicht mitreiten konnten, aber am abendlichen Hock teilnehmen wollten.
Die Nacht im Quartier war zwangsläufig dann kalt, wenn man den Schlafsack verlassen musste. Sternklare Nacht, der Große Wagen (hoffe das stimmt) stand genau über unserem Quartier. Den Pferden ging's gut.

Der Ritt der Bodnegger Gruppe begann am Samstagvormittag beim Schulzentrum Bodnegg und führte südlich an Waldburg vorbei nach Hannober, Pause beim Gasthaus Grüner Baum, genannt "Kongo", wo man Reiter und Fahrer gerne sieht. An der Kiesgrube Grenis südlich vorbei, dann Richtung Mollen, südlicher Ortsteil von Vogt. Weiter Richtung Karsee mit Tränkepause für die Pferde bei einem befreundeten Wanderreiter. Von da nördlich um Leupolz herum Richtung Osten, um schließlich westlich von Bärenweiler nach Norden abzubiegen und durch ein größeres Waldstück nach Oberriedgarten zu gelangen. Der eisige Ostwind hat dei Reiter nur dann be- und getroffen, wenn sie über freie Flächen ritten. Der Wind war dann unangenehm genug.

Am anderen Morgen sind die Bodnegger in einem großen Bogen nach Norden ausgewichen und haben Vogt beim Ortsteil Moser erreicht. Nach einer längeren Pause bei Pferdefreunden machten sie sich weiter auf den Weg nach Waldburg, umritten das Dorf ebenfalls nördlich und erreichten dann am Fuße der Burg die direkte Richtung durch Wald und Flur nach Bodnegg. Die Strecke war wie am Vortag rund 30 km lang und bot einen traumhaften (!!!) Blick auf die Alpenkette, der uns bis Waldburg begleitete. Dieses Panorama ist einfach wunderbar! Der kalte Ostwind blieb den Reitern erhalten, dafür wärmte die strahlende Sonne dort, wo die Reiter vom Wind verschont blieben. Ein schönes Wochenende war das! Die Strecke ist ebenfalls sehr empfehlenswert und man reitet weitgehend abseits des Straßenverkehrs. Martin Stellberger


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